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    <title>V.P.I.T.T. (Vereinigung PseudoIntellektuelle TeeTrinkende) : Rubrik:tee</title>
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    <description>Vereinigung PseudoIntellektuelle TeeTrinkende</description>
    <dc:publisher>vpitt</dc:publisher>
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    <dc:date>2010-01-06T18:56:11Z</dc:date>
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    <title>V.P.I.T.T.</title>
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  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/tee-lexikalisch/">
    <title>Tee (lexikalisch)</title>
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    <description>[chin.], (echter T.) die getrockneten Blattknospen und junge Blätter des Teestrauchs, die je nach Herkunft und Qualität 1-5% Koffein, ferner Theobromin, Theophyllin, etwas äther. Öl und 7-12% Gerbstoffe enthalten. Beim Aufbrühen werden das Koffein und die Aromastoffe rasch, die Gerbstoffe, die auch die Bräunung bestimmen, erst nach und nach ausgezogen. Bei der Herstellung des schwarzen Tees wird das Pflückgut nach dem Welken gerollt (um die Zellwände aufzubrechen) und dann in Gärkammern bei 30-40°C über vier Stunden fermentiert. Das Trocknen des schwarzen T. erfolgt bei 85 bis 125°C. - Beim grünen Tee unterbleibt die Fermentation. Durch kurzes Dämpfen über siedendem Wasser bleibt die grüne Farbe erhalten. Grüner T. ist ebenso wie der halbfermentierte, &quot;gelbe&quot; Oolong-Tee v.a. in China und Japan verbreitet. Die Handelssorten werden nach der Blattqualität unterschieden: Flowery Orange Pekoe (im wesentlichen nur Knospen), Orange Pekoe (Knospen und oberstes Blatt), Pekoe Souchong (das zweite Blatt) und Souchong (das dritte, gröbste Blatt). Der Rest wird als Fannings (Blattbruch und Blattstiele), als Backsteintee (Ziegel-T.,Tafel-T.; zusammengepresste Blattabfälle) und als Dust (abgesiebter Teestaub) gehandelt. Auch die beim Rollen gebrochenen Blätter werden sortiert und in den Qualitäten Broken Orange, Pekoe, Broken Pekoe oder Broken angeboten. Der beste T. kommt aus den klimatisch günstigen Hochlagen von Darjeeling, Ceylon und Assam (Temperatur im Jahresdurchschnitt 18°C, 2000 mm Jahresniederschlag).&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wirtschaft:&lt;/b&gt; 1991 betrug die Welttee-Ernte 2,5 Mill.t. Hauptproduzenten waren Indien (0,72 Mill.t), China (0,57 Mill.t.), Sri Lanka (0,23 Mill.t) und Kenia (0,20 Mill.t.).&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geschichte:&lt;/b&gt; Der T. soll in China schon um 2700 v. Chr. bekannt gewesen sein, er fand aber erst im 6.Jh.n.Chr. allg. Verbreitung, zunächst wohl als Arzneimittel. Durch Vermittlung der Araber kam der T. im MA nach Europa, wo er zuerst im 9.Jh erwähnt, aber erst im 17.Jh. zur Handelsware wurde. Die Ostind. Kompanie verbreitete den T. ab 1660 auch in England. In Deutschland verbreitete sich das Teetrinken erst seit Beginn des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lit.: Maronde, C.: Rund um den T. Ffm. 281991.-&lt;br /&gt;
Okakura,K.: Das Buch vom T. Dt. Übers. Ffm. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: Meyers großes Taschenlexikon in 24 Bänden. 5. Auflage, 1995</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>tee</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T10:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/die-teezubereitung/">
    <title>die TeeZubereitung</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/die-teezubereitung/</link>
    <description>die zubereitung von Tee ist voller variationen und sagen, legenden und empirischen erkenntnissen. einige kennen wir, und andauernd lernen wir neue kennen. hier werden wir Euch vorstellen, welche vorgehensweisen wir selbst vorziehen, um einen genüßlichen Tee auf kette zu kriegen.&lt;br /&gt;
bei allen tipps sollte nicht verdrängt werden, dass viele verschiedene Tees existieren, die auch viele verschiedene ausnahmen besitzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schwarzer Tee&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
der WasserKocher wird mit etwas mehr wasser gefüllt als die TeeKanne fassen kann. das wasser für den Tee muss kochen!&lt;br /&gt;
das TeeNetz (o.ä.) fülle ich in der regel mit 4 TeeLöffeln pro liter (das sind ca. 6 Teelamaß, für die &quot;Teeladen&quot;-user). ein freier geist erlaubt es dem Tee, sich richtig in der kanne auszudehnen, damit er sich entfalten kann; Tee gehört nicht eingesperrt!&lt;br /&gt;
bevor es kocht, wird das schon heiße, aber überschüssige wasser in die TeeKanne gegossen, damit diese vorgewärmt wird und eventuelle Teereste entfernt werden, wenn das wasser wieder weggeschüttet wird. bei bedarf eignet sich dieses wasser noch zur erwärmung und säuberung von TeeTassen.&lt;br /&gt;
das erwärmen der kanne geschieht quasi als anti-schock-maßnahme für das TeeWasser.&lt;br /&gt;
die ziehzeit messe ich, nachdem ich den Tee eingegossen habe (ausnahme: bodum-Kannen, da das eingießen hier sehr lange dauert), und zwar mit einem TeaTimer (einige virtuelle versionen sind im netz zu finden).&lt;br /&gt;
zur ziehzeit: die alte und allgegenwärtige formel &quot;3 minuten anregend; 5 minuten beruhigend&quot; stimmt nur sehr eingeschränkt. wo sie gilt, steht sie auch drauf, z.b. auf beuteltees.&lt;br /&gt;
sonst empfehle ich beim teekaufen einfach die dealer zu fragen; wenn Ihr ganz ratlos seid, checkt mal 3 minuten für eine guten Tee und 2.5 minuten für einen sehr guten und 2 minuten für einen sehr sehr guten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Grüner Tee&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
der unterschied in der zubereitung kann bei Grünen Tees immens sein, so muss das TeeWasser nach dem kochen in der regel erst einmal auf 75-60°c abkühlen, was ich dadurch erreiche, indem ich es ca. 5-10 min stehen lasse.&lt;br /&gt;
weitere abweichungen beinhaltet die dosierung, die in beide richtungen variieren kann. dennoch empfehle ich beim ersten mal die 4 TeeLöffel.&lt;br /&gt;
die ziehzeit beträgt in der regel weniger als die von den schwarzen genossen; 1.5 bis 2 min könnten schon reichen.&lt;br /&gt;
alles andere ist purer individualismus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier gibts guten Tee:&lt;br /&gt;
- transfair-tee-handels-teesortiment der gepa&lt;br /&gt;
- Teekampagne (Deutsche Welle-bericht über die Teekampagne)</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>tee</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T10:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/eine-kleine-geschichte-von-einem-alten-teemeister/">
    <title>eine kleine geschichte von einem alten TeeMeister</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/eine-kleine-geschichte-von-einem-alten-teemeister/</link>
    <description>Der Teemeister Rikyû sah einmal seinem Sohne Shoan zu, wie dieser den kleinen Garten fegte und säuberte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du hast etwas vergessen!&quot; sagte Rikyû, als Shoan seine Arbeit beendigt glaubte, und hieß ihn, sie von neuen zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich kam Shoan zu seinem Vater und sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Vater, es ist nichts mehr zu tun. Die Steinstufen sind zum dritten Mal gewaschen, die Laternen und Bäume gereinigt, ich ließ keinen Zweig und kein Blättchen am Boden!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Närrischer Junge&quot;, schalt ihn Rikyû, &quot;siehst du nicht, daß das Wichtigste fehlt?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagte es und ging hinunter in den Garten, schüttelte ein kleines Bäumchen und ließ einige herbstliche Blätter in den allzu vollkommenen Garten flattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[aus: Die Kunst Tee zu trinken. von Peter Martin Urtel, München, 1969]</description>
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    <dc:subject>tee</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
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