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    <title>V.P.I.T.T. (Vereinigung PseudoIntellektuelle TeeTrinkende)</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/</link>
    <description>Vereinigung PseudoIntellektuelle TeeTrinkende</description>
    <dc:publisher>vpitt</dc:publisher>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:date>2010-01-10T12:07:04Z</dc:date>
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    <title>V.P.I.T.T.</title>
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  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/tucholsky/">
    <title>Satire darf alles und Soldaten sind Mörder!</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/tucholsky/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.germany.info/Vertretung/usa/en/__PR/K__Wash/2009/02/19__Cabaret__Event__Bild__Tucholsky,property=Inhaltsbild.jpg&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;b&gt;9. Januar 1890: Der Geburtstag von Kurt Tucholsky&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bereis im Jahre 1932 schrieb der Satiriker:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot; Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt.&lt;br /&gt;
Hieße sie seit dem August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleinern Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas -: vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
(Kurt Tucholsky  &quot;Schnipsel&quot;, in: &quot;Die Weltbühne&quot;, 19. Juli 1932, S. 98)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine spitze Feder traf allerdings nicht nur die SPD; Nazis und andere Konservative überzog er nicht weniger mit beißendem Witz und Spott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Medien:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;In Erinnerung an seinen Geburtstag sendet der &lt;a href=&quot;http://www.wdr.de&quot; target=&quot;_bla
&quot;&gt;WDR&lt;/a&gt;-Hörfunk ein Zeitzeichen &lt;a href=&quot;http://medien.wdr.de/m/1262688800/radio/zeitzeichen/WDR5_Zeitzeichen_20100109_0920.mp3&quot; target=&quot;_bla
&quot;&gt;(mp3)&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autort/tucho.html&quot; target=&quot;_bla
&quot;&gt;Umfassende Informationen und Links&lt;/a&gt; sind bei der &lt;a href=&quot;http://www.ub.fu-berlin.de/&quot; target=&quot;_bla
&quot;&gt;UB der FU Berlin&lt;/a&gt; aufgelistet.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikisource.org/&quot; target=&quot;_bla
&quot;&gt;Wikisource &lt;/a&gt;hat bereits eine ansehliche Sammlung von &lt;a href=&quot;http://de.wikisource.org/wiki/Kurt_Tucholsky&quot; target=&quot;_bla
&quot;&gt;Tucholsky&lt;/a&gt;-Texten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>kult</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-09T08:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/angriff-auf-die-freiheit/">
    <title>&quot;Angriff auf die Freiheit&quot; von Juli Zeh und Ilija Trojanow</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/angriff-auf-die-freiheit/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.ilija-trojanow.de/hanser_cover/192b/978-3-446-23418-5.jpg&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;cite&gt;&quot;Achtung bitte, wir unterbrechen diesen Text für eine wichtige Durchsage: Dies ist keine Science-fiction. Wir wiederholen: Keine Science-fiction. Dies ist nicht 1984 in Ozeanien, sondern das Jahr 2009 in der Bundesrepublik. Falls Sie sich immer noch nicht verdächtig fühlen  herzlichen Glückwunsch. Sie sind ein unbeugsamer Optimist. Wollen wir hoffen, daß Sie nicht soeben durch den Kauf dieses Buchs zu einem verdächtigen Optimisten geworden sind.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Schnipsel aus dem Vorwort vermittelt evtl. einen Eindruck über die Sprache, welche den Lesenden begleitet bei einer Reise durch das gesamte betroffende Politikfeld. Alle kriegen ihr Fett ab: Politiker, Paranoiker, Professoren und Profiteure sämtlicher Branchen (nicht selten in Personalunion) werden durch ihre eigenen Aussagen entlarvt bzw. entlarven sich selbst. &lt;br /&gt;
Nicht alles ist neu (insbesondere für alle, die sich bereits seit einiger Zeit mit entsprechenden Themen auseinandergesetzt haben), aber die sehr umfassende Systhematik macht die Lektüre zu einer gleichermaßen lehrreichen wie kurzweiligen Angelegenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen (Leseprobe etc. pp):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://juli-zeh.de/buecher.php#Freiheit&quot;&gt;http://juli-zeh.de/buecher.php#Freiheit&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>gelesen</dc:subject>
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    <dc:date>2010-01-06T18:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/gelesenprolog/">
    <title>prolog</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/gelesenprolog/</link>
    <description>Hier werden in Zukunft von uns ge- und erlesende Werke der Literatur vorgestellt und kommentiert. Da die Zeitachse meist sehr subjektiv konsumiert wird, pfeifen wir auf jegliche Chronologie..</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>gelesen</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/camus/">
    <title>Camus: &quot;Wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen.&quot;</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/camus/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/media/images/favicon.gif&quot; alt=&quot;Wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen.&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zum 50. Todestag von Albert Camus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der empirische Vorteil des Todseins ist, dass in der Regel auch vormahlige Kritiker nur das Beste zu berichten haben. Der Nachteil besteht in der Unmöglichkeit des Toten, sich gegen sogenanntes Lob zur Wehr zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So findet sich eine sehr selektive Ehrung in der &lt;a &gt;Welt&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Als [Camus] von sich sagte, er schreibe so schlecht wie ein Staatssekretär und habe nicht viel zu sagen, steckte in dieser Äußerung mehr Koketterie als Selbstkritik. Ein bedeutender Philosoph aber war Camus in der Tat nicht, das Theater kann ohne seine Thesenstücke auskommen, sein bester Roman, &quot;Der erste Mensch&quot;, erschien vierunddreißig Jahre nach seinem Tod. Camus, der öffentliche Intellektuelle, war nicht unfehlbar. Doch blieb er in den ideologischen Stürmen des 20. Jahrhunderts, in denen die meisten seiner Kollegen sich drehten wie die Wetterfahnen, standhaft in seiner Kritik an den Totalitarismen von rechts und links.&quot; &lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5718855/Der-Seher.html?print=yes#reqdrucken&quot; target=&quot;_bla&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Genau! Der Kerl hat zwar nicht viel brauchbares geschrieben, aber wenigstens war er kein Kommunist (jenfalls nicht lange). Hat Ranicki den Grass nicht auch mal für seine tollen Gedichte gelobt?&lt;br /&gt;


&lt;br /&gt;&lt;hr width=&quot;42%&quot; /&gt; &lt;br /&gt;

In der &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/&quot; target=&quot;_bla&quot;&gt;FR&lt;/a&gt; wird dagegen über die Aktualität des Denkers geschrieben (was dann doch etwas linker klingt):&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Camus war kein Träumer. Er war Realist und er liebte die Wahrheit. Er wusste, dass wer sagt, der Wettbewerb soll entscheiden - nicht nur, ob eine Firma, sondern ob der Einzelne überlebt -, dazu sagen muss, dass er bereit ist, für dieses Prinzip über die Leichen derer zu gehen, die im Wettbewerb scheitern.&quot; &lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2182275_Erinnerung-an-Albert-Camus-Die-vielen-Wege-der-Einzelnen.html&quot; target=&quot;_bla&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/cite&gt;

&lt;br /&gt;&lt;hr width=&quot;42%&quot; /&gt; &lt;br /&gt;

Der mich am nachhaltigsten geprägte Gedanke von Camus wird wohl noch einige Zeit Gültigkeit besitzen, obwohl er bereits 1946 für die Resistance-Zeitung &quot;Combat&quot; (&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Combat_%28French_Resistance%29&quot; target=&quot;_bla&quot;&gt;WP&lt;/a&gt;) formuliert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Über fünf Kontinente hinweg wird in den kommenden Jahren ein endloser Kampf zwischen der Gewalt und dem Wort stattfinden. Und es stimmt, dass die Gewalt tausendmal bessere Aussichten hat als das Wort. Aber ich war immer der Ansicht, wenn ein Mensch, der auf menschliche Verhältnisse hofft, ein Verrückter sei, so sei jener, der an den Ereignissen verzweifle, ein Feigling. Und von nun an wird es nur noch den Stolz geben, unbeirrbar jene grossartige Wette mitzumachen, die schliesslich darüber entscheiden wird, ob Worte stärker sind als Kugeln. &lt;br /&gt;
(Aus: &quot;Weder Opfer noch Henker. Über eine neue Weltordnung.&quot; &lt;a href=&quot;http://www.ppu.org.uk/e_publications/camus.html&quot; target=&quot;_bla&quot;&gt;Text auf Englisch&lt;/a&gt;)&lt;/cite&gt;

&lt;br /&gt;&lt;hr width=&quot;42%&quot; /&gt; &lt;br /&gt;

Außerdem:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Unter dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2010/01/A-Camus?page=all&quot; target=&quot;_bla&quot;&gt;&quot;Der Zeitgenosse unserer Träume&quot;&lt;/a&gt; schreibt die &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/&quot; target=&quot;_bla&quot;&gt;Zeit&lt;/a&gt; in bekannter Kürze (7 Seiten) über Leben, Sterben und Wirkung des Literaturnobelpreisträgers.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>kult</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-04T17:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/zum-beginn/">
    <title>zum beginn</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/zum-beginn/</link>
    <description>guten Tee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier entsteht gerade der blog der vpitt (kurz: TeeBlog).&lt;br /&gt;
etwas geduld ist noch nötig</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T19:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/mousse/">
    <title>mousse au chocolate</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/mousse/</link>
    <description>&lt;b&gt;zutaten für etwa 5 personen:&lt;/b&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt; 250 gr bitterschokolade (mit hohem kakaoanteil) &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; 250 ml sahne (muss noch etwas flüssig sein) &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; 60 gr zucker &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; 2-3 Eier &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; bei bedarf noch etwa 50ml sahne und schokoladenspähne zur dekoration&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;b&gt;zubereitung:&lt;/b&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt; schokolade im wasserbad schmelzen. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; eier und zucker in einer schüssel mixen, bis die masse schaumig geworden ist und mehr volumen angenommen hat. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; dann zuerst die schokolade, danach die sahne mit einem metalllöffel unterziehen. aber nicht zuviel herumrühren! &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; dies nun mindestens 4h in den kühlschrank stellen - das warten ist das schwierigste an der zubereitung, insbesondere durch die Tatsache, dass das ganze pro wartezeit immer leckerer wird.. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; je nach geschmack und kalorienbedarf noch sahne schlagen und schokolade darüberraspeln.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

.. und nicht alles alleine essen!&lt;br /&gt;
cs.</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T19:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/auberginen-feta-nudeln/">
    <title>auberginen in tomaten-sahne-feta-sauce mit nudeln</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/auberginen-feta-nudeln/</link>
    <description>&lt;b&gt;zutaten für 2 hungrige personen&lt;/b&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt; 1 große aubergine&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; 300-400gr nudeln&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; 1 dose geschälte tomaten&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; etwa 100gr ziegenfeta&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; etwas (soja-)sahne, gewürze, gemüsebrühe&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; küchenpapier&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;b&gt;zubereitung&lt;/b&gt; 

&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt; auberginen in max. 1cm dicke scheiben schneiden und auf einem teller verteilen.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; die scheiben mit salz bestreuen, da dies das wasser aus den auberbinen zieht; 10-15min warten, dann mit küchenpapier aptupfen, umdrehen, die andere seite mit salz bestreuen und das gleiche tun.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; die auberginen in einer am besten beschichteten pfanne auf beiden seiten anbraten, so dass sie goldig-braun werden.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; derweil schon mal das nudelwasser zum kochen bringen (salz und gemüsebrühe nicht vergessen)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; die dosentomaten mit sahne und feta erwärmen, diverse gewürze beifügen, z.b. kräuter der provence, kräutersalz, pfeffer, etwas zucker.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt; die auberginen in kleinere stücke schneiden , ruhig schon mal probieren und in die sauce geben, kurz aufkochen lassen, fertig.&lt;/li&gt;  
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T19:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/bulgur/">
    <title>Bulgur-Gemuese-Pfanne</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/bulgur/</link>
    <description>&lt;b&gt; * man nehme:&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
-   Bulgur-Schrot  &lt;br /&gt;
-  Gemüse-/Fleischbrüh-Würfel  &lt;br /&gt;
-   div. Gemüse,  &lt;br /&gt;
-   z.B.
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;               Lauch&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;               Frühlingszwiebeln-/Zwiebeln&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;               Sellerie&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;               Brokkoli&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;               Paprika&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;               Pfeffer&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;               Öl etc.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;               Salz&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;               evtl. Rosinen&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;               Cayenne-Pfeffer&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;               Gewürze nach Geschmack&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;               Ingwer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;b&gt;* dann geht&apos;s los:&lt;/b&gt;     &lt;br /&gt;
- Bulgur in heißer Gemüsebrühe quellen lassen      &lt;br /&gt;
- i.d. Zwischenzeit alles Gemüse Kleinschneiden, anbraten (Öl) + stetig rühren      &lt;br /&gt;
- Bulgur hinzugeben, würzen      &lt;br /&gt;
- umrühren + fertig    &lt;br /&gt;
* nach Geschmack + Soja-Soße      &lt;br /&gt;
als Beilage für Nicht-Vegetarier ist Hänchen lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne 08-04-04</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T10:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/gulasch/">
    <title>Gulasch nach Jens</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/gulasch/</link>
    <description>&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 g Rindergulasch     &lt;br /&gt;
300 g Schweinegulasch     &lt;br /&gt;
200 g Speck, gewürfelt     &lt;br /&gt;
500 g kleine Champignons     &lt;br /&gt;
5 mittelgroße Zwiebeln     &lt;br /&gt;
400 g Cherrytomaten     &lt;br /&gt;
8 Wacholderbeeren     &lt;br /&gt;
2 Lobeerblätter     &lt;br /&gt;
6 Nelken     &lt;br /&gt;
2 große Knoblauchzehen     &lt;br /&gt;
Pfeffer, Salz, Paprika     &lt;br /&gt;
1 TL Korriander     &lt;br /&gt;
1 EL Thymian     &lt;br /&gt;
2 EL Vollkornmehl     &lt;br /&gt;
1 Prise Oregano     &lt;br /&gt;
6 gewürfelte Gurken     &lt;br /&gt;
1 Flasche Rotwein     &lt;br /&gt;
(blanchierte Möhrenstücke)     &lt;br /&gt;
(2 EL blanchierte Paprika)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Champignons anbraten, nach 5 Minuten Zwiebeln hinzufügen. Zwiebeln glasig dünsten. Champignon-Pilz-Zwiebel Mischung herausnehmen. Danach die Hälfte vom Speck im selben Topf anbraten. Speck herausnehmen, Schweinegulasch scharf anbraten bis es Farbe bekommt. Dann Gulasch herausnehmen, die zweite Hälfte des Specks anbraten, Speck herausnehmen und Rindergulasch scharf anbraten bis es Farbe bekommt. Ein Viertel Liter Wein und ein Achtel Liter Wasser hinzugeben. Gewürze dazugeben, 15 bis 20 Minuten unter ständigen Rühren schmoren lassen. Dabei immer wieder Wein nachschütten. Dann das Fleisch dazugeben. Nochmal 20 Minuten schmoren lassen. Dann Gemüse zugeben. Weitere 20 Minuten schmoren lassen. Zwei gehäufte EL Vollkornmehl darüber streuen. Und dann 15 - 20 Minuten eindicken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetitt!</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T10:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/moehrenkuchen/">
    <title>der Möhrenkuchen</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/moehrenkuchen/</link>
    <description>Möhrenkuchen, der (m.): traditionelles Walter-Deiblisches Ritualgebäck aus der Gattung der Glyko-Carotinoiden und der Familie der Ofengebäcke. Ursprüngliche Verwendung nur im rituellen Rahmen von sog. Geburtstagspartys, in jüngster Zeit aber vermehrt sowohl außerritual als auch exofamiliar beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I n g r e d i e n z i e n :&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Kuchen&lt;br /&gt;
# 5 Eier&lt;br /&gt;
# 250g (geriebene) Haselnüsse&lt;br /&gt;
# 300g Möhren&lt;br /&gt;
# etwas Zimt&lt;br /&gt;
# ein Teelöffel Vanille oder Vanillinzucker&lt;br /&gt;
# ein halbes Päckchen Backpulver&lt;br /&gt;
# 3 gute Esslöffel Honig&lt;br /&gt;
# eine Prise Salz&lt;br /&gt;
# 8 Esslöffel Semmelbrösel, Brotkrümel&lt;br /&gt;
# 6 Esslöffel heißes Wasser&lt;br /&gt;
# 1 Block Gussschokolade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;T h e     M a k i n g     o f&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eigelb und Eiweiß peinlich voneinander trennen (peinlich vor allem muss das weisse weiss sein!), Eiweiß mit der Prise Salz drin zu Eischnee schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigelb in die große Schüssel, dazu das heiße Wasser geben und schaumig rühren. Jetzt nacheinander den Honig, das Backpulver, den Zimt, die Vanille, die Semmelbrösel, die geriebenen Haselnüsse, die geriebenen Möhren (in dieser oder ähnlicher Reihenfolge, hauptsache alles ist gut verteilt) bei konstantem mixen zugeben. Fertig ist die Rohmasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten Schritt wurde bereits vom Azubi die Springform eingefettet oder wahlweise mit Backpapier ausgelegt.Nun nur noch die Rohmasse in die Springform und anschließend den Eischnee sehr vorsichtig unterheben (dabei ist ein vernünftiger Kompromiss zwischen den zwei diametral sich gegenüberstehenden, sich wechselseitig ausschließenden Gegensätzen perfekter Durchmischung und geringstmöglicher Eischneevolumenzerstörung, äh...anzustreben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, dass wars schon fast. Der Ofen wurde schon vorgeheizt und nun backt der gute Kuchen so bei +/- 160gradC auf mittlerer Schiene für schätzungsweise 1Stde plus x.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende die geschmolzene Gussschoko auf den umgestürzten (oder wahlweise auch nicht) Kuchen und abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit!!!&lt;br /&gt;
Jan Walter</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T10:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/rezepte/">
    <title>rezepte zur vermeidung des junk-food-junktums</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/rezepte/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;118&quot; alt=&quot;essen&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/vpitt/images/essen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
nachdem sich nun auch im hauptbahnhof unserer basisgemeinde eine filiale des burger kings mcdonalds befindet, mussten wir aktiv werden und mithilfe einer rezeptesammlung gegen ungesunde und moralisch fragwürdige ernährung agieren.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://vpitt.twoday.net/stories/moehrenkuchen/&quot;&gt;der möhrenkuchen&lt;/a&gt;.    &lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://vpitt.twoday.net/stories/gulasch/&quot;&gt;gulasch&lt;/a&gt;.    &lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://vpitt.twoday.net/stories/bulgur/&quot;&gt;bulgur-gemüse-pfanne&lt;/a&gt;.    &lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://vpitt.twoday.net/stories/auberginen-feta-nudeln&quot;&gt;auberginen in tomaten-sahne-feta-sauce mit nudeln&lt;/a&gt;    &lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://vpitt.twoday.net/stories/mousse/&quot;&gt;mousse au chocolate&lt;/a&gt;    &lt;br /&gt;
* nougatplätzchen    &lt;br /&gt;
* Earl-Grey-Kekse    &lt;br /&gt;
* Chapatis    &lt;br /&gt;
* Schnellpizza    &lt;br /&gt;
* Olivenölkuchen    &lt;br /&gt;
* Schokoladenkekse    &lt;br /&gt;
* brokkolimuffins    &lt;br /&gt;
* schneller obstkuchen    &lt;br /&gt;
* kartoffelgratin    &lt;br /&gt;
* gemüseeimer    &lt;br /&gt;
* &quot;Fischartig-schmeckende&quot; Tofubratlinge    &lt;br /&gt;
* tomatensauce    &lt;br /&gt;
* indische tomaten-joghurt-sauce&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ihr könnt alle rezepte auch druckfreundlich downloaden (pdf 114 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
diese rezepte sollen zeigen, dass gutes essen auch selbst erzeugt werden kann. sie sind alle recht einfach, aber zu fragen stehen wir natürlich zur verfügung, schreibt einfach eine mail an basis{at}vpitt.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn ihr eigene rezepte habt oder kennt, schickt sie uns einfach, dann präsentieren wir sie hier.</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>rezepte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T10:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/tee-lexikalisch/">
    <title>Tee (lexikalisch)</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/tee-lexikalisch/</link>
    <description>[chin.], (echter T.) die getrockneten Blattknospen und junge Blätter des Teestrauchs, die je nach Herkunft und Qualität 1-5% Koffein, ferner Theobromin, Theophyllin, etwas äther. Öl und 7-12% Gerbstoffe enthalten. Beim Aufbrühen werden das Koffein und die Aromastoffe rasch, die Gerbstoffe, die auch die Bräunung bestimmen, erst nach und nach ausgezogen. Bei der Herstellung des schwarzen Tees wird das Pflückgut nach dem Welken gerollt (um die Zellwände aufzubrechen) und dann in Gärkammern bei 30-40°C über vier Stunden fermentiert. Das Trocknen des schwarzen T. erfolgt bei 85 bis 125°C. - Beim grünen Tee unterbleibt die Fermentation. Durch kurzes Dämpfen über siedendem Wasser bleibt die grüne Farbe erhalten. Grüner T. ist ebenso wie der halbfermentierte, &quot;gelbe&quot; Oolong-Tee v.a. in China und Japan verbreitet. Die Handelssorten werden nach der Blattqualität unterschieden: Flowery Orange Pekoe (im wesentlichen nur Knospen), Orange Pekoe (Knospen und oberstes Blatt), Pekoe Souchong (das zweite Blatt) und Souchong (das dritte, gröbste Blatt). Der Rest wird als Fannings (Blattbruch und Blattstiele), als Backsteintee (Ziegel-T.,Tafel-T.; zusammengepresste Blattabfälle) und als Dust (abgesiebter Teestaub) gehandelt. Auch die beim Rollen gebrochenen Blätter werden sortiert und in den Qualitäten Broken Orange, Pekoe, Broken Pekoe oder Broken angeboten. Der beste T. kommt aus den klimatisch günstigen Hochlagen von Darjeeling, Ceylon und Assam (Temperatur im Jahresdurchschnitt 18°C, 2000 mm Jahresniederschlag).&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wirtschaft:&lt;/b&gt; 1991 betrug die Welttee-Ernte 2,5 Mill.t. Hauptproduzenten waren Indien (0,72 Mill.t), China (0,57 Mill.t.), Sri Lanka (0,23 Mill.t) und Kenia (0,20 Mill.t.).&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geschichte:&lt;/b&gt; Der T. soll in China schon um 2700 v. Chr. bekannt gewesen sein, er fand aber erst im 6.Jh.n.Chr. allg. Verbreitung, zunächst wohl als Arzneimittel. Durch Vermittlung der Araber kam der T. im MA nach Europa, wo er zuerst im 9.Jh erwähnt, aber erst im 17.Jh. zur Handelsware wurde. Die Ostind. Kompanie verbreitete den T. ab 1660 auch in England. In Deutschland verbreitete sich das Teetrinken erst seit Beginn des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lit.: Maronde, C.: Rund um den T. Ffm. 281991.-&lt;br /&gt;
Okakura,K.: Das Buch vom T. Dt. Übers. Ffm. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: Meyers großes Taschenlexikon in 24 Bänden. 5. Auflage, 1995</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>tee</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T10:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/die-teezubereitung/">
    <title>die TeeZubereitung</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/die-teezubereitung/</link>
    <description>die zubereitung von Tee ist voller variationen und sagen, legenden und empirischen erkenntnissen. einige kennen wir, und andauernd lernen wir neue kennen. hier werden wir Euch vorstellen, welche vorgehensweisen wir selbst vorziehen, um einen genüßlichen Tee auf kette zu kriegen.&lt;br /&gt;
bei allen tipps sollte nicht verdrängt werden, dass viele verschiedene Tees existieren, die auch viele verschiedene ausnahmen besitzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schwarzer Tee&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
der WasserKocher wird mit etwas mehr wasser gefüllt als die TeeKanne fassen kann. das wasser für den Tee muss kochen!&lt;br /&gt;
das TeeNetz (o.ä.) fülle ich in der regel mit 4 TeeLöffeln pro liter (das sind ca. 6 Teelamaß, für die &quot;Teeladen&quot;-user). ein freier geist erlaubt es dem Tee, sich richtig in der kanne auszudehnen, damit er sich entfalten kann; Tee gehört nicht eingesperrt!&lt;br /&gt;
bevor es kocht, wird das schon heiße, aber überschüssige wasser in die TeeKanne gegossen, damit diese vorgewärmt wird und eventuelle Teereste entfernt werden, wenn das wasser wieder weggeschüttet wird. bei bedarf eignet sich dieses wasser noch zur erwärmung und säuberung von TeeTassen.&lt;br /&gt;
das erwärmen der kanne geschieht quasi als anti-schock-maßnahme für das TeeWasser.&lt;br /&gt;
die ziehzeit messe ich, nachdem ich den Tee eingegossen habe (ausnahme: bodum-Kannen, da das eingießen hier sehr lange dauert), und zwar mit einem TeaTimer (einige virtuelle versionen sind im netz zu finden).&lt;br /&gt;
zur ziehzeit: die alte und allgegenwärtige formel &quot;3 minuten anregend; 5 minuten beruhigend&quot; stimmt nur sehr eingeschränkt. wo sie gilt, steht sie auch drauf, z.b. auf beuteltees.&lt;br /&gt;
sonst empfehle ich beim teekaufen einfach die dealer zu fragen; wenn Ihr ganz ratlos seid, checkt mal 3 minuten für eine guten Tee und 2.5 minuten für einen sehr guten und 2 minuten für einen sehr sehr guten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Grüner Tee&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
der unterschied in der zubereitung kann bei Grünen Tees immens sein, so muss das TeeWasser nach dem kochen in der regel erst einmal auf 75-60°c abkühlen, was ich dadurch erreiche, indem ich es ca. 5-10 min stehen lasse.&lt;br /&gt;
weitere abweichungen beinhaltet die dosierung, die in beide richtungen variieren kann. dennoch empfehle ich beim ersten mal die 4 TeeLöffel.&lt;br /&gt;
die ziehzeit beträgt in der regel weniger als die von den schwarzen genossen; 1.5 bis 2 min könnten schon reichen.&lt;br /&gt;
alles andere ist purer individualismus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier gibts guten Tee:&lt;br /&gt;
- transfair-tee-handels-teesortiment der gepa&lt;br /&gt;
- Teekampagne (Deutsche Welle-bericht über die Teekampagne)</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
    <dc:subject>tee</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T10:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vpitt.twoday.net/stories/eine-kleine-geschichte-von-einem-alten-teemeister/">
    <title>eine kleine geschichte von einem alten TeeMeister</title>
    <link>http://vpitt.twoday.net/stories/eine-kleine-geschichte-von-einem-alten-teemeister/</link>
    <description>Der Teemeister Rikyû sah einmal seinem Sohne Shoan zu, wie dieser den kleinen Garten fegte und säuberte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du hast etwas vergessen!&quot; sagte Rikyû, als Shoan seine Arbeit beendigt glaubte, und hieß ihn, sie von neuen zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich kam Shoan zu seinem Vater und sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Vater, es ist nichts mehr zu tun. Die Steinstufen sind zum dritten Mal gewaschen, die Laternen und Bäume gereinigt, ich ließ keinen Zweig und kein Blättchen am Boden!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Närrischer Junge&quot;, schalt ihn Rikyû, &quot;siehst du nicht, daß das Wichtigste fehlt?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagte es und ging hinunter in den Garten, schüttelte ein kleines Bäumchen und ließ einige herbstliche Blätter in den allzu vollkommenen Garten flattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[aus: Die Kunst Tee zu trinken. von Peter Martin Urtel, München, 1969]</description>
    <dc:creator>vpitt</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vpitt</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T10:02:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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